Elektrolyt-Test für zu Hause

Wir unterstützen PatientInnen mit Herz- oder Niereninsuffizienz beim Management von Kaliumentgleisungen.

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Was versteht man unter

KaliumForMe?

KaliumForMe ist ein medizinisches Gerät für die Heimanwendung und dient der Bestimmung der Kaliumkonzentration im Kapillarblut von einem Bluttropfen aus der Fingerbeere.

Mit unserem Gerät für den Elektrolyt-Test zu Hause werden Millionen von PatientInnen in die Lage versetzt, einen wichtigen Risikofaktor für Herz- und Nierenversagen selbst zu überwachen.

Kaliumforme Testing device

Millionen Erwachsene sind weltweit von einer Herzinsuffizienz betroffen.1

%

der PatientInnen mit Herzinsuffizienz entwickeln gefährlich erhöhte Kaliumwerte (Hyperkaliämie). 2

Millionen PatientInnen weltweit sind von einer chronischen Nierenerkrankung betroffen. 3

%

der PatientInnen mit einer chronischen Nierenerkrankung, die nicht dialysepflichtig sind, entwickeln eine Hyperkaliämie.4

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“Unsere Daten belegen die Notwendigkeit regelmäßiger Kaliummessungen, um die PatientInnen mit Herzinsuffizienz zu identifizieren, bei denen ein Risiko für schwerwiegende Komplikationen und Tod besteht.” 2
Reimar Wernich Thomsen, MD, PhD

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„Die Überwachung von Kalium sollte individuell erfolgen. Bei PatientInnen mit chronischer Nierenerkrankung, Diabetes, Herzinsuffizienz oder Hyperkaliämie in der Vorgeschichte, sowie bei PatientInnen, die eine RAASi-Therapie erhalten, sollte eine häufigere Überwachung erwogen werden.“ 5
Biff F. Palmer, MD

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„Ich bin Diabetikerin und leide zusätzlich an einer linksseitigen Herzschwäche. Mehrmals wurde bereits Hyperkaliämie diagnostiziert. Mein Arzt hat mich über diese Risiken aufgeklärt. Deshalb bin ich nun sehr besorgt wegen meines Gesundheitszustandes und ernähre mich kaliumarm. Es fällt mir besonders schwer, meinen Obst- und Gemüsekonsum einzuschränken. Es wäre für mich eine große Erleichterung, wenn ich meine Kaliumkonzentration zu Hause selbst bestimmen könnte.”

Anonyme Patientin
Selbstüberwachung des Gesundheitszustands bei chronischer Herz- oder Niereninsuffizienz

Klinische Notwendig­keit

Wir werden die Behandlung von chronischen Krankheiten verbessern!

PatientInnen, die an Herz- und/oder Nierenversagen leiden, haben nur wenige Möglichkeiten, ihren Gesundheitszustand zu Hause zu überwachen. Deshalb fühlen sich viele dieser PatientInnen unsicher und bekommen den ärztlichen Rat, ihre Ernährung auf eine kaliumreiche oder kaliumarme bzw. – bei drohender Hyperkaliämie – Gemüse- und Obst-arme Kost umzustellen.
Kalium ist ein wichtiger Elektrolyt, der unter anderem für die Herzfunktion verantwortlich ist. Jedoch wird es nicht vom Körper selbst hergestellt, sondern mit der Nahrung aufgenommen und über die Nieren wieder ausgeschieden.

Eine Dysregulation des Kaliumspiegels im Blut kann durch eine eingeschränkte Nierenfunktion, sowie durch Medikamente und Ernährung verursacht werden. Veränderungen im Kaliumhaushalt sind asymptomatisch und können zu Herzrhythmusstörungen und Herzstillstand führen. Die Anhäufung von Kalium, auch als Hyperkaliämie bezeichnet, wird bei 30 bis 50 % der PatientInnen mit chronischer Herz- und/oder Niereninsuffizienz diagnostiziert.

Wir werden die Lebensqualität von PatientInnen verbessern!

Bisher kann die Kaliumkonzentration nur bei geplanten ambulanten PatientInnenbesuchen und mit qualifizierten Laborgeräten gemessen werden.

Mit der Einführung der Kaliummessung zu Hause erwarten wir eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität von verunsicherten PatientInnen.
PatientInnen wissen nicht, wie sich ihre Medikation auf den Kaliumspiegel auswirkt, ob die kaliumarme Diät funktioniert oder ob nicht sogar eine Hypokaliämie droht.
Aus diesen Gründen machen sich viele PatientInnen Sorgen über ihre Herzfunktion.

Neuigkeiten

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Weitere Informationen

Unsere Lösung – Elektrolyt-Test für zu Hause:

Kalium­ForMe

  • Wir entwickeln ein in-vitro diagnostisches Gerät für PatientInnen mit dem Risiko von Kaliumentgleisungen. Dadurch können sie die Kaliumkonzentration mit einfachen Mitteln, routinemäßig, selbständig und zu Hause messen und überwachen.
  • Dabei realisieren wir ein Gerät, mit dem innerhalb weniger Minuten, mit minimal-invasiver Messung aus einem Tropfen Kapillarblut von der Fingerbeere, die Kaliumkonzentration bestimmt werden kann.
  • Zusätzlich entwickeln wir unser Gerät für den Elektrolyt-Test auf Basis einer bereits vorentwickelten und für den medizintechnischen Bereich registrierten Sensortechnologie.6,7

Innovation – Messung für die Heimanwendung

  • Ein Produkt zur Selbstüberwachung des Kaliumspiegels durch PatientInnen in Heimanwendung ist auf dem Markt noch nicht verfügbar!
  • Ein großer Vorteil ist, dass sich unsere optische Technologie durch eine hohe Selektivität für Kalium und eine schnelle Reaktionszeit des Sensors auszeichnet.
  • Darüber hinaus wurde unsere Technologie bereits klinisch für die Glukosemessung in der Intensivmedizin erprobt und zugelassen.
  • Außerdem bietet unsere Technologie äußerst kosteneffiziente Produktionsmöglichkeiten.
  • Zudem entwickeln wir unseren Sensor unter Anwendung von Prozessen, die bereits einem großindustriellen Maßstab entsprechen.

Wir über uns

Wir sind enthusiastisch, gut etabliert und vernetzt, sowie erfahren und engagiert.

Und wir setzen uns dafür ein, PatientInnen zu helfen, unsere Gemeinschaft zu unterstützen und Innovationen voranzutreiben.

Dr. Andreas Fercher

CEO
andreas.fercher@elyte.at

Dr. Martin Ellmerer

CFO / Business Development
martin.ellmerer@elyte.at

portrait Dr. med. Julia Mader

Dr. med. Julia Mader

Chief Medical Officer
julia.mader@elyte.at

Dr. Stefan Köstler

CTO
stefan.koestler@elyte.at

Partner

Ohne unsere PartnerInnen wären wir nicht da, wo wir heute stehen!

Kooperation

Finanzierung

Austria Wirtschafts Service Logo

Austrian promotional bank
Preseed – Deep Tech BMAW aws
Project Nr. P2400319

Austrian Research promotion agency
FFG Basis
Project Nr. FO999904434

Steirische Wirtschaftsförderungs­gesellschaft 
Project Nr. 1.000.072.336 und 1.000.072.346

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Referenzen

1 Ziaeian B, Fonarow GC. Epidemiology and aetiology of heart failure. Nat Rev Cardiol. 2016;13:368–378. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4868779/

2 Thomsen RW, et al. Elevated Potassium Levels in Patients with Congestive Heart Failure: Occurrence, Risk Factors, and Clinical Outcomes: A Danish Population-Based Cohort Study. J Am Heart Assoc. 2018 May 22;7(11).; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6015368/

3 Bikbov B et al. Global, regional, and national burden of chronic kidney disease 1990–2017: A systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2017. The Lancet 2020; 395(10225):709–33.; https://www.thelancet.com/article/S0140-6736(20)30045-3/fulltext

4 Provenzano M et al. Competing-Risk Analysis of Death and End Stage Kidney Disease by Hyperkalemia Status in Non-Dialysis Chronic Kidney Disease Patients Receiving Stable Nephrology Care. J. Clin. Med. 2018, 7, 499; doi:10.3390/jcm7120499 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6306758/pdf/jcm-07-00499.pdf

5 Palmer BF, et al. Clinical Management of Hyperkalemia; Mayo Clin Proc. March 2021;96(3):744-762 https://www.mayoclinicproceedings.org/article/S0025-6196(20)30618-2/fulltext

6  Aberer F et al. Accuracy and stability of an arterial sensor for glucose monitoring in a porcine model using glucose clamp technique. Sci Rep 10, 6604
https://www.nature.com/articles/s41598-020-63659-4

7 Mader JK et al. Feasibility of Blood Glucose Management Using Intra-Arterial Glucose Monitoring in Combination with an Automated Insulin Titration Algorithm in Critically Ill Patients. Diabetes Technol Ther. 2019 Oct;21(10):581-588. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31335205/

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